Online Marketing Kosten senken (1)

Unique Content, Social Media, Affiliate-Marketing und Co. – im Online Marketing gibt es immer mehr Möglichkeiten, die Conversion Rate und andere KPIs zu erhöhen bzw. zu verbessern. Vor allem Firmen der IKT-Branche (Internet- und Kommunikationstechnik) investieren immer mehr in Online Marketing. Schließlich handelt es sich hierbei um den Markt der Zukunft. Eine Untersuchung des Digitalverbands Bitkom ergab, dass mehr als die Hälfte der Unternehmen weiterhin verstärkt in Online Marketing-Maßnahmen investieren werden.

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Quelle: Bitkom

Obwohl das Online Marketing vielfältige Möglichkeiten bietet, effizient und besonders kostengünstig zu werben, können sich die Maßnahmen und somit auch die Online Marketing Kosten schnell summieren. Das kann vor allem für kleine Unternehmen zu undurchsichtigen Ausgaben führen, was im schlimmsten Fall in der Betriebsaufgabe endet. Und genau deswegen gibt es diesen Ratgeber! Wir stellen Ihnen einige Strategien vor, mit denen Sie Ihre Online Marketing Kosten deutlich senken können.

Konkrete Ziele entwickeln und diese richtig einordnen

Das A und O, um Kosten für Online Marketing einsparen zu können ist das Verfolgen von konkreten Zielen. Nur auf diese Weise lassen sich die Erfolge der eingeleiteten Maßnahmen abschätzen und erfolglose Maßnahmen aussortieren. Ein Beispiel für ein solch konkretes Ziel: Mit einer Kampagne A wollen Sie den Umsatz mit dem Produkt B um C Prozent steigern. Demgegenüber ist das Motto „wir wollen mehr Umsatz machen“ kein konkretes Ziel!

  • Hinweis: Sie müssen Ihre formulierten Ziele auch richtig einordnen. In Bezug auf den Absatz bringt es beispielsweise wenig, wenn Sie die Besucherzahl Ihres Onlineshops durch SEO-Maßnahmen um 15 Prozent gesteigert haben, es sich bei diesen Besuchern jedoch zum größten Teil nicht um Käufer handelt.

Online Marketing Kosten einsparen – durch die richtige Zielgruppe

Um übergeordnete Ziele formulieren und somit die Online Marketing Kosten auf langfristige Sicht reduzieren zu können, müssen Sie sich auch ausreichend Gedanken über Ihre Zielgruppe machen. Diese Überlegungen beziehen sich nicht nur darauf, welche Personen Ihr Angebot interessant finden könnten, sondern Sie müssen sich auch im Klaren darüber sein, welche Personengruppe Sie sich selbst als Unternehmer wünschen. Diesbezüglich lohnt sich ein Blick auf die bereits bestehenden Kunden: Welche Personengruppe verschafft Ihnen am meisten Umsatz und mit welchen Kunden können Sie besonders gut arbeiten? Auch ist es wichtig, zu überlegen, welchen Typ von Kunde Sie mit ihren aktuellen Marketing-Maßnahmen noch besser bedienen können.

  • Praxistipp: Gruppieren Sie Ihre Kunden nach wichtigen Merkmalen und definieren Sie, welchen Problemen sich die Kundentypen ausgesetzt sehen und was sie davon abhält, Ihre Dienstleistung in Anspruch zu nehmen bzw. Ihr Produkt zu kaufen.

Mit Inbound-Maßnahmen die Online Marketing Kosten senken

In enger Verbindung zu den obigen Erläuterungen steht die Umstellung von Outbound- auf Inbound-Marketing, also auf Maßnahmen, um mit relevanten und hilfreichen Inhalten potentielle Kunden anzuziehen. Denn der größte Nachteil der erstgenannten Maßnahmen besteht darin, dass Facebook-Anzeigen, Online-Banner etc. nur so lange geschaltet werden, wie Sie dafür bezahlen. Benötigen Sie Ihr Budget an einer anderen Stelle, müssen Sie die Kampagne stoppen und die Sichtbarkeit ist dahin.

Deutlich effektiver ist es, wenn Sie nicht Ihre Dienstleistung bzw. Ihr Produkt, sondern den Kunden und dessen Problem in den Vordergrund stellen. Hierbei handelt es sich um einen hauptsächlichen Unterschied zwischen Outbound- und Inbound-Maßnahmen. Anstatt lediglich Kunden anzusprechen, die sich bereits mitten im Kaufprozess befinden, bezieht das Inbound-Marketing auch die Awareness- und die Consideration-Phase mit ein. Das Ziel besteht darin, dem Interessenten die richtigen Inhalte anzubieten und zwar zur richtigen Zeit. Auf diese Weise treten Sie frühzeitig mit dem Interessenten in einen Dialog und begleiten ihn beim Durchlaufen der verschiedenen Phasen. Inhalte, die für diesen Typ von Interessenten erstellt werden, benötigen kein Kampagnenbudget, sondern werden von Ihren potenziellen Kunden organisch gefunden (z.B. via Google).

Online Marketing Kosten reduzieren – auch Zeit ist Geld!

Social-Media-Marketing ist ein mächtiges Instrument, um Stammkunden zu binden, Neukunden zu gewinnen, Ihr Image zu verbessern und die Umsätze zu steigern. Und das Beste ist, dass all dies vergleichsweise preisgünstig möglich ist.

Jedoch unterschätzen viele Unternehmer den zeitlichen Aufwand, der mit diesen Maßnahmen verbunden ist. Verfügt man zudem nicht über das notwendige Know-how, wie man Menschen via Social Media erreicht und begeistert sind diese Maßnahmen vollkommen nutzlos. Dann hat man zwar nicht viel Geld investiert, jedoch viel Zeit und somit letztendlich auch „Bares“ verloren.

  • Tipp: Es gilt, das Verhältnis zwischen Kosten (auch in Form von Zeit) und Nutzen abzuwägen. Diesbezüglich ist es sehr sinnvoll, sich von einer Online Marketing Agentur beraten zu lassen.

Vorsicht vor unseriösen Anbietern!

Es erscheinen immer mehr Onlinemarketing-Agenturen auf dem Markt und als Betreiber eines Onlineshops erhält man täglich neue Angebote für die Aufnahme in Verzeichnisse, die Erstellung von Werbevideos etc. Eine derart große Auswahl ist natürlich erst einmal nichts Negatives. Allerdings: nicht selten wird viel versprochen und nur sehr wenig davon gehalten.

  • Unser Tipp: Binden Sie sich nicht sofort vertraglich an einen unbekannten Anbieter! Stattdessen sollten Sie klare Ziele (s.o.) formulieren und diese als Kriterium für das Testen des Anbieters nutzen. Allerdings ist auch hier Obacht geboten! Sie dürfen den Testzeitraum nicht zu kurz ansetzen. Es gibt nämlich unseriöse Anbieter, die kurzfristig viele Besucher auf Ihre Website locken, deren Suchmaschinenoptimierung auf langfristige Sicht aber keinen Erfolg verspricht. Dann waren die Investitionen in das Online Marketing weitestgehend überflüssig!

Die Mischung macht‘s!

Eine weitere Möglichkeit, um die Kosten für Online Marketing zu senken ist ein gesunder Marketing-Mix. Wenn Sie sowohl Online- als auch Offline-Maßnahmen ergreifen, entwickelt sich eine unterstützende Wirkung, sodass Kosteneffizienzen generiert werden. Im Großen und Ganzen bedeutet das, dass Sie mit weniger Investitionen eine bessere Wirkung Ihrer Marketing-Maßnahmen erzielen.

Die Online Marketing Kosten reduzieren – mit Affiliate-Marketing

Im Internet gibt es viele unterschiedliche Abrechnungsmodelle. Viele dieser Modelle haben den Vorteil, dass die Kosten für die Maßnahmen abhängig vom Erfolg sind. Zwei Beispiele hierfür sind die Abrechnungsmodelle „Pay per Sale“ und „Pay per Click“. In diesen Fällen zahlen Sie nur, wenn ein Banner angeklickt wird bzw. wenn der Klick zusätzlich zu einem Kauf auf Kundenseite führt.

Das Stichwort in diesem Zusammenhang lautet „Affiliate-Marketing“. Diese internetgestützten Vertriebsarten sind sehr effizient und halten die Kosten für Online Marketing in einem ausgeglichenen Verhältnis zum Nutzen der Maßnahmen.

  • Hinweis: Je geringer Ihr eigenes Risiko sein soll, desto höher muss i.d.R. die dem Partner im Falle des Erfolgs zustehende Provision sein.

Die Online Marketing Kosten reduzieren? Mit professioneller Hilfe!

Sie kennen nun einige Möglichkeiten, wie Sie die Kosten für Online Marketing drastisch reduzieren können. Und gibt es weitere Strategien für die Kostensenkung. Für nähere Informationen können Sie sich jederzeit an das Team von CLICKHERO wenden. Dieses steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite!

Fehler-beim-Linkaufbau-Tipps

Der Linkaufbau nimmt eine wichtige Rolle in der SEO ein. Backlinks und Co. sind unentbehrlich, wenn es darum geht, bei Google und anderen Suchmaschinen ganz oben zu stehen. Da die Suchmaschinen nicht wie noch vor wenigen Jahren auf die Anzahl der Backlinks, sondern heute eher auf die Qualität der erhaltenen Links achten, gilt es, bestimmte Fehler beim Linkaufbau zu vermeiden.

In diesem Artikel stellen wir 8 häufige Fehler beim Linkaufbau vor und zeigen, wie man es besser macht. So erlebt man später keine bösen Überraschungen und setzt sich an die Spitze der Suchergebnisse.

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seo tools kostenlos

SEO ist in der heutigen Zeit ein wichtiger Bestandteil des Online-Marketings. Durch die Suchmaschinenoptimierung stellen Sie sicher, dass Ihre Webseite von den Besuchern besser gefunden wird. Effizientes SEO muss dabei nicht teuer sein. Hier erfahren Sie, mit welchen sieben SEO Tools Sie Ihren Internetauftritt günstig oder sogar kostenlos für die Suchmaschine optimieren können.

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local seo facebook

Local SEO mithilfe von Facebook wird aus verschiedenen Gründen immer wichtiger. Vor allem auf dem nationalen Level wird SEO immer wettbewerbsintensiver, sodass es für die Unternehmen schwieriger wird, mit dem Trend mitzuhalten. User nutzen vermehrt Mobilgeräte, um Suchanfragen zu stellen und verwenden ihr Tablet oder Smartphone auch für lokale Suchanfragen. Dank des Google Pigeon Updates ist es für lokale Unternehmen jedoch leichter denn je, im Internet sichtbar zu werden. Voraussetzung dafür ist die richtige Strategie.

Immer mehr Unternehmen haben daher lokale Strategien entwickelt, die die anhaltenden SEO Bemühungen ergänzen. Viele dieser Taktiken sind relativ einfach und beschränken sich auf die Anpassung oder Optimierung von bereits bestehenden Strategien. Sie erfordern für eine erfolgreiche Umsetzung jedoch in jedem Fall zusätzliche Arbeit.

Eine der wichtigsten Fronten für eine erfolgreiche lokale SEO Kampagne ist Ihre Präsenz in den sozialen Netzwerken. Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle – wen überrascht es – der Marktriese Facebook. Das Netzwerk ist die beliebteste Social Media Plattform der Welt und verfügt zudem über die meisten Mitglieder. Mit Facebook können Sie sowohl die Sichtbarkeit als auch die Domain Authority Ihres Unternehmens auf lokaler Ebene verbessern. Das Ergebnis ist im Idealfall ein höherer Traffic sowie, daraus resultierend, mehr Umsatz.

Achten Sie auf akkurate Informationen

Einer der größten Fehler, die Sie bei Ihrer lokalen SEO Kampagne machen können ist der, inkonsistente Informationen über Ihr Unternehmen im Internet zu veröffentlichen. Dies passiert besonders häufig beim Namen des Unternehmens, der Adresse oder bei Ihrer Telefonnummer. Wann immer Google versucht, eine Seite für die Suche zu indizieren, greift der Internetgigant auf Informationen aus dem gesamten Netz zurück. Das bedeutet, Google schaut nicht nur auf Ihrer Webseite, sondern auch auf externen Quellen und sogar in Ihrem Facebook Profil nach.

Gibt es Unregelmäßigkeiten oder Abweichungen bei den gefundenen Informationen, kann sich dies negativ auf Ihr Ranking auswirken. Davon betroffen sind selbst kleinere Abweichungen, etwa im Format oder in der Rechtschreibung. Ihr erstes und oberstes Ziel für Ihre local SEO Facebook Kampagne muss es also sein, alle Informationen zu Ihrem Unternehmen so gründlich wie möglich anzugeben. In diesem Zusammenhang sollten Sie dann auch die Informationen auf anderen Webseiten und Profilen gleich mit überprüfen und ggf. anpassen.

Gewinnen Sie Follower für Ihre local SEO Facebook Kampagne

Google berücksichtigt beim Listing einer Webseite viele Faktoren. Eines dieser Kriterien ist die Zahl der Follower, die eine Marke in den sozialen Netzwerken besitzt. Es ist nicht ganz klar, wie stark sich die Zahl der Follower auf das Ranking auswirkt. Sicher ist jedoch eines: Je mehr Follower Sie besitzen und je aktiver diese sind, umso besser für Sie und Ihr Unternehmen. Möchten Sie also lokal bei Google  erfolgreich sein, dann müssen Sie sich aktiv um neue Follower bemühen.

Die einfachste Möglichkeit um dieses Ziel zu erreichen, ist der Content. Posten Sie qualitativ hochwertige, interessante Beiträge, die für Ihre Follower interessant sind. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen. Außerdem sollten Sie sich die Zeit nehmen, den Usern zu antworten, die Ihre Beiträge kommentieren. Auf diese Weise motivieren Sie die Menschen dazu, aktiv mit Ihrem Unternehmen zu kommunizieren. Sie können außerdem den direkten Kontakt zu Ihren Usern suchen. Das gilt besonders dann, wenn Sie lokal tätig sind. Gerade lokale Fans sind in der Regel deutlich aktiver in der Kommunikation mit Unternehmen vor Ort, als dies Follower von außerhalb sind.

Veröffentlichen Sie Beiträge mit regionalem Bezug

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Möchten Sie local SEO mit Facebook betreiben, dann müssen Sie Beiträge schreiben oder Events ausrichten, die einen regionalen Bezug haben. Diese sollten für die Zielgruppe vor Ort interessant sein. Welche Events oder Beiträge Sie veröffentlichen, ist natürlich abhängig von Ihrem Unternehmen und Ihrer Tätigkeit. Beispiele sind Content über regionale Probleme, eine bestimmte Industrie oder eine lokale Zielgruppe vor Ort. In jedem Fall sollten Sie sicherstellen, dass es in dem Beitrag wie auch im Titel des Textes oder Events einen geografischen Bezug, wie etwa den Namen der Stadt, gibt. Posten Sie entsprechende Beiträge und Events regelmäßig.

Haben Sie einen entsprechenden Beitrag oder ein Event auf Ihrem Blog oder Ihrer Webseite veröffentlicht, stellen Sie sicher, dass der Text auf Facebook erscheint. Dies ist durch eine Integration zwischen Webseite bzw. Blog und dem sozialen Netzwerk problemlos möglich. Auf diese Weise erhöhen Sie die Sichtbarkeit Ihrer Beiträge und Events und machen Ihren Text für eine größere Zielgruppe zugänglich. Jeder Like, jedes Teilen und jeder Kommentar tragen zum Erfolg Ihrer local SEO Facebook Kampagne bei.

Fördern Sie positive Bewertungen

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Teil Ihrer local SEO Facebook Kampagne sollte es außerdem stets sein, positive Bewertungen zu fördern. Dabei sollten Sie jedoch beachten, dass der Kauf oder die direkte Aufforderung an die User, Sie positiv zu bewerten, verboten ist. Sie haben jedoch eine andere Möglichkeit. Nutzen Sie das soziale Netzwerk, um User daran zu erinnern, Sie zu bewerten. Verweisen Sie auf externe Webseiten, auf denen es möglich ist, Ihr Unternehmen zu bewerten. Außerdem sollte Sie auf Bewertungen stets antworten. Das gilt auch für Ihre local SEO Facebook Kampagne. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es sich um ein Dankeschön für eine positive oder um eine Entschuldigung für eine negative Bewertung handelt.

Suchen Sie den Kontakt zu anderen Unternehmen

Diese Strategie ist relativ einfach, hat jedoch große Auswirkungen auf Ihre local SEO Kampagne. Suchen Sie den Kontakt zu anderen Unternehmen in Ihrer Stadt oder Ihrer Region. Dabei müssen Sie sich nicht unbedingt auf die Konkurrenz konzentrieren. Eine gute Beziehung zu anderen, relevanten Unternehmen fördert die Bindung an Ihre Region und kann zahlreiche Vorteile für Ihre Kampagne mit sich bringen.

Eine einfache Möglichkeit, um einen solchen Kontakt zu erreichen: Kommentieren oder liken Sie einen Post des anderen Unternehmens. In den meisten Fällen werden die entsprechenden Unternehmen darauf reagieren, indem sie Ihre Beiträge ebenfalls liken oder teilen. Dies ist für beide Seiten eine Win-Win-Situation.

Ein Hinweis zur kostenpflichtigen Werbung

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Eine local SEO Facebook Kampagne ist für viele vor allem deswegen interessant, weil das soziale Netzwerk kostenlos ist. Dennoch kann bezahlte Werbung für das lokale SEO vor allem am Anfang praktisch sein. Die Kosten sind gering und müssen die fünf Euro Marke pro Tag nicht übersteigen. Dafür können Sie Ihre Zielgruppe sehr genau bestimmen, Ihre Beiträge in dem sozialen Netzwerk boosten und generell eine höhere Sichtbarkeit erreichen. Natürlich können Sie Ihre bezahlte Werbekampagne auf Facebook auch jederzeit wieder kündigen. Ohne bezahlte Werbung müssen Sie für Ihr local SEO auf Facebook viel Zeit und harte Arbeit investieren.

Fazit

Eine local SEO Facebook Kampagne ist eine einfache und sehr mächtige Möglichkeit, um die Sichtbarkeit und das Ranking Ihres Unternehmens im Internet zu verbessern. Sie sollte in der Regel parallel bzw. ergänzend zu Ihren bereits vorhandenen SEO Maßnahmen erfolgen. Die Nutzung von Facebook für das Marketing ist für Sie kostenlos, jedoch mit viel Arbeit und einem hohen zeitlichen Aufwand verbunden. Aus diesem Grund ist es ratsam, vor allem zu Beginn auf eine bezahlte Werbekampagne zu setzen. Diese muss nicht teuer sein, kann zu jederzeit gekündigt werden und bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, um Ihre Kampagne zu verfeinern.

local SEO 2017

Eine aktuelle MOZ-Studie hat die Local SEO Ranking-Faktoren für 2017 ermittelt. Wir stellen die Studie vor und geben aktuelle Tipps zur lokalen Suchmaschinenoptimierung.

Ob Handwerksbetrieb, Fitness-Studio oder Restaurant: Local SEO wird insbesondere für kleinere Unternehmen immer wichtiger. Denn kaum ein Kunde macht sich noch die Mühe, ein schweres Branchenbuch aufzuschlagen, stattdessen wird der nächste Friseursalon einfach gegoogelt – in der Mittagspause am Rechner oder per Smartphone im Bus.

Eine gute Sichtbarkeit in den lokalen Google-Suchergebnissen lohnt sich: die Conversionrate ist hier besonders hoch. Hinzu kommen im Local Pack, also den Google+ Lokaleinträgen, Features wie Kartendarstellung und Routenplanung sowie – in der mobilen Darstellung – ein Button zum direkten Anruf. Und nach wie vor sind mobile Endgeräte auf dem Vormarsch: Smartphones sind heute das meistgenutzte Gerät für den Internetzugang, bereits jeder zweite Deutsche besitzt eines.

Auf der anderen Seite wird es für lokale Unternehmen immer schwieriger, in den regionalen Suchergebnissen zu erscheinen. Seitdem Google die Größe des Local Packs reduziert hat, werden nur noch drei statt sieben lokale Ergebnisse angezeigt. Diese Firmen müssen zunehmend mit einer Fülle bezahlter Einblendungen konkurrieren.

Was sind die Ranking-Faktoren für Local SEO im Jahr 2017?

Um dennoch ganz vorne in den lokalen Google-Suchergebnissen zu erscheinen, sollten Unternehmens-Websites auch für Local SEO optimiert werden – hier sind spezielle Faktoren wichtig, die sich von der klassischen Suchmaschinenoptimierung unterscheiden. MOZ hat 2017 in einer großangelegten Studie die Ranking-Faktoren für Local SEO neu ermittelt.

lokale suchmaschinenoptimierung ranking fakoren 2017

2017 Local Search Ranking Factors / Quelle: MOZ.com

Um als eines von drei Unternehmen prominent im Google Local Pack angezeigt zu werden, sind demnach folgende Ranking-Faktoren besonders wichtig:

  1. Google MyBusiness-Signale (19%): Lage, Kategorien, Keywords im Unternehmenstitel usw.
  2. Link-Signale (17%): Anchor-Texte, Autorität der verlinkenden Domain, Anzahl der Links usw.
  3. On-Page-Signale (14%): Geschäfts- und Kontaktdaten – idealerweise als Schema Markup, Keywords, Domain-Autorität usw.
  4. Externe Standort-Signale (13%): Konsistenz der Geschäftsdaten im Web, Signale aus anderen Branchenverzeichnissen usw.
  5. Nutzer-Rezensionen (13%): Anzahl, Vielfalt usw.
  6. Nutzer-Verhalten (10%): Durchklickrate, Interaktionen usw.
  7. Personalisierung (10%): Nutzer-spezifische Faktoren
  8. Signale aus sozialen Medien (4%): Engagement bei Google+, Facebook, Twitter usw.

Unterschiedliche Local Ranking-Faktoren für Google Local Pack und organischen Ergebnisse

Um besonders weit oben in den lokalen organischen Ergebnissen gelistet zu werden, verschiebt sich die MOZ-Hitliste der wichtigsten lokalen Ranking-Faktoren 2017:

  1. Link-Signale (29%): Anchor-Texte, Autorität der verlinkenden Domain, Anzahl der Links usw.
  2. On-Page-Signale (24%): Geschäfts- und Kontaktdaten – idealerweise als Schema Markup, Keywords, Domain-Autorität usw.
  3. Nutzer-Verhalten (11%): Durchklickrate, Interaktionen usw.
  4. Personalisierung (9%): Nutzer-spezifische Faktoren
  5. Externe Standort-Signale (8%): Konsistenz der Geschäftsdaten im Web, Signale aus anderen Branchenverzeichnissen usw.
  6. Google MyBusiness-Signale (7%): Lage, Kategorien, Keywords im Unternehmenstitel usw.
  7. Nutzer-Rezensionen (7%): Anzahl, Vielfalt usw.
  8. Signale aus sozialen Medien (4%): Engagement bei Google+, Facebook, Twitter usw.

Wie optimiere ich 2017 meine Web-Präsenz für Local SEO?

Am Anfang aller Local SEO-Maßnahmen sollten im Jahr 2017 konsistente Geschäfts- und Kontaktdaten stehen – sowohl auf den eigenen Seiten als auch bei MyBusiness und anderen Branchenverzeichnissen im Internet. Strukturieren Sie die Daten auf Ihren Seiten mit Schema Markup, damit Suchmaschinen leichter erkennen, worum es sich handelt.

Außerdem sollten Sie auf aussagekräftige Keywords und Kategorien achten. Wie bei der klassischen Onpage-Optimierung verwenden Sie Ihre Schlüsselwörter etwa in Titeln, Beschreibungen und Überschriften – jedoch mit einem klaren Fokus auf Service und Lage. Auch hier ist Konsistenz elementar: Sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Schlüsselbeschreibungen decken – auf Ihren eigenen Seiten genauso wie anderen Web-Quellen und besonders bei Google MyBusiness.

Local SEO - Beispiel Local Pack & organische Ergebnisse

Drei Einträge werden im Local Pack angezeigt, darunter folgen die lokalen organischen Suchergebnisse.

Schon bei der Erstellung Ihres MyBusiness-Profils sollten Sie auf eine einheitliche Sprache wertlegen und eindeutige Kategorien auswählen – auch Nebenkategorien können eingetragen werden. Die Kunst ist es, dabei sowohl spezifisch als auch für breitere Bereiche relevant zu sein. Ein überzeugender Call-to-Action, etwa gepaart mit einem Aktionsangebot, erhöht die Durchklickrate und beeinflusst damit auch die Position in den Ergebnissen – positiv und langfristig!

Klassische Suchmaschinenoptimierung ist Teil von Local SEO

Ein weiterer wichtiger Punkt sind Nutzer-Rezensionen. Im Ranking werden Faktoren wie Anzahl der Bewertungen und Vielfalt gewertet – also Merkmale, die schwer steuerbar sind. Dennoch sollten Sie schon beim Erstellen Ihrer MyBusiness-Page für eine Handvoll Nutzermeinungen sorgen. Fragen Sie dafür Freunde und Bekannte oder aktivieren Sie Ihre Kunden vor Ort.

Der Faktor Link-Signale gehört eigentlich in den Bereich der klassischen Offpage-SEO. Speziell für die lokale Suche können Sie dennoch versuchen, Ihre Anchor-Texte mit einem Fokus auf Service und Lage hin zu optimieren: dazu ist Outreach bei lokal relevanten Webquellen notwendig. Achten Sie darauf, dass Ihr Linkprofil natürlich wirkt und nicht immer die gleichen Keywords verwendet werden. Außerdem sollten Ihre Anchor-Texte thematisch relevant sein, sowohl für den Content der verlinkenden Seite als auch für Ihr lokales Business.

Ist für Local SEO eine spezielle Agentur notwendig?

Nicht nur Content, auch Service ist King! Lokal relevante Inbound-Links kommen bei guter Serviceleistung (und anderen Produkten) auch von alleine. Falls Sie zusätzlich Ihre Hausaufgaben bei der Onpage-Suchmaschinenoptimierung gemacht haben, sollten Sie mit lokal angepassten Keywords und strukturierten Daten gut fahren. Vergessen Sie jedoch nicht, Ihre Präsenz auch in Web-Verzeichnissen und besonders bei Google MyBusiness zu analysieren und anzugleichen. Damit haben Sie schon die halbe Miete!

Soll Ihr Unternehmen jedoch ganz vorne in den lokalen Google-Suchergebnissen erscheinen, kommen Sie unter Umständen nicht um die Beauftragung einer Agentur herum. Die Profis untersuchen Ihre lokale Web-Präsenz und die ihrer regionalen Mitbewerber zunächst auf Herz und Nieren. Erst dann lassen sie sämtliche Local SEO-Faktoren in die Optimierung einfließen – nach aktuellen Ranking-Kriterien und maßgeschneidert für Ihr lokales Business. So steht einer prominenten Position in den regionalen Suchergebnissen nichts mehr im Weg!

local SEO

Kannst du dich noch an die Zeiten vor Smartphone, Google und Facebook erinnern? Fällt sicherlich schwer, aber was hast du damals gemacht, wenn der Motor ruckelte, der Magen nach Pizza knurrte oder der Hamster krank war? Hatten Mutti, der Kumpel oder der nette Nachbar keinen Tipp, wurde in den gelben Seiten nachgeschlagen. Hier waren – und sind – die Firmen nach Branchen und Städten sortiert gelistet. So wurdest du schnell fündig, wenn du einen Dachdecker in Berlin gesucht hast.

Google’s gelbe Seiten – Lokale Suchmaschinenoptimierung fördert Firmen vor Ort

Die gelben Seiten gibt es auch heute noch in der Druckversion. Ein ähnliches Prinzip macht sich Google seit dem letzten Jahr zu eigen. Du als Nutzer bekommst treffsicher Firmen, Restaurants und andere Dienstleister in deiner Nähe genannt, die deiner Anfrage entsprechen. Du musst also keinen Eberswalder Pizzalieferanten bemühen, wenn Du in Eberswalde Hunger auf eine Pizza Salami hast. Gleich neben der Trefferliste erscheint eine Landkarte, auf der die möglichen Anbieter mit Pins markiert sind. Wenn du draufklickst erscheinen die relevanten Firmendaten. Das neudeutsche Stichwort hierzu heißt Local SEO. Anhand von Standortdaten des Nutzers sucht Google in dessen Umgebung nach entsprechenden Anbietern – wie damals in den gelben Seiten. Doch müssen die Unternehmen auch etwas dafür tun, um von Google gefunden zu werden. Hier geht es nicht mehr nur um Keywords, sondern um harte Fakten:

  • Wo ist die Firma?
  • Wann hat die Firma geöffnet?
  • Wie weit ist die Firma von meinem Standort entfernt?
  • Wie komme ich am besten dort hin?

Die richtige Fährte legen – so findet Google dein Unternehmen

Google forscht – und zwar darüber, was Smartphone-Nutzer den ganzen Tag so mit ihren Anfragen machen. Dabei fand der Suchmaschinenriese heraus, dass 88 Prozent der Smartphone-User hauptsächlich lokale Suchbedürfnisse haben. Von diesen Suchanfragen beziehungsweise den lokalen Ergebnissen führen wiederum 78 Prozent zu einer Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen. Und diese Suchen finden nicht alle Jubeljahre statt: 16 Prozent suchen täglich in ihrem Umfeld nach Anbietern, 44 Prozent sind immerhin mindestens einmal pro Woche lokal auf der Suche. Es lohnt sich also, sich mit der lokalen Suchmaschinenoptimierung zu beschäftigen. Ein klares und deutliches “Hier bin ich!” gefällt der Beliebtesten aller Suchmaschinen. Doch was macht eine SEO Agentur, um deine Einträge als Stern am lokalen Google-Himmel leuchten zu lassen? Das Geheimnis ruht auf mehreren Säulen. Die drei wichtigsten davon sind die OnPage-Optimierung, der Eintrag in Google + Local Pages und, naja, wir wären da wieder bei den gelben Seiten, deinen Einträgen in lokalen Verzeichnissen. Klingt einfach, bedarf aber etwas Übung und regelmäßiger Pflege und Kontrolle.

  • 88 Prozent der Smartphone-User haben lokale Suchbedürfnisse
  • 78 Prozent der Suchanfragen führen zu einer Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen
  • 16 Prozent aller Nutzer suchen täglich in ihrem Umfeld nach Anbietern
  • 44 Prozent aller Nutzer suchen immerhin mindestens einmal pro Woche lokal

Local SEO Profis setzen die richtigen Zeichen

Oder auch die richtigen Keywords. Das ist der Klassiker unter den vielen Aspekten der OnPage-Optimierung. Hier checkt die SEO Agentur nicht nur, ob das richtige Wort an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit auftritt, sondern ob Worttrenner und Schriften den Eintrag nach vorne bringen. Die Längen von URL werden optimiert, Bildtitel und Dateinamen geprüft und Meta Descriptions interessanter gestaltet. Doch dazu mehr unter dem Stichwort “OnPage-Optimierung”. Daneben gefällt Google natürlich der Eintrag in das eigene Verzeichnis Google + Local. Das kannst du, beziehungsweise die SEO Agentur selbst erledigen. Über “Google my buisness” wird die kostenlose Eintragung angeboten. Zum Anderen wird Google selbst aktiv und fischt sich die entsprechenden Daten aus den diversen Branchenverzeichnissen heraus. Der Haken an der Sache: Du musst einen Haken machen und die Daten deines eigenen Unternehmens beantragen und bestätigen. Dann kannst du allerdings auch selbst deine angezeigten Daten auf Google pflegen. Die lokale Suchmaschinenoptimierung lebt von aktuellen Branchenverzeichnissen. Das sind nicht nur die gelben Seiten, sondern auch viele andere lokale kommerzielle oder auch von den Kommunen aufgelegte digitale Verzeichnisse. Sollte dich also deine Stadt oder deine Gemeinde ansprechen, ob du nicht im örtlichen Verzeichnis auftauchen wollen würdest, ist ein klares “Ja” angezeigt.

Die optimale Daten-Konsistenz finden

Bist du der Brei-Typ oder darf es eher was für die Kaumuskeln sein? Local SEO ist ein Frage der Beschaffenheit und Beständigkeit – also solltest du für eine feste Konsistenz sorgen. Heißt in der Übersetzung für die lokale Suchmaschinenoptimierung ausnahmsweise: “das haben wir gestern so gemacht, das machen wir heute so und morgen erst recht”. Achte darauf, dass deine Daten in allen Verzeichnissen gleich erscheinen. Bei der Optimierung durch Local SEO kann es entscheidend sein, ob du den Straßennamen in den gelben Seiten mit Bindestrich, im lokalen Verzeichnis allerdings ohne Strich geschrieben hast. Neben deinem stets gleich geschriebenen Unternehmensnamen sollte in deinem Eintrag die Branche konkret bezeichnet werden. Außerdem sollten die Adress- und Telefondaten in ihrer Darstellung der gängigen DIN-Norm entsprechen. So vermittelst du Google, dass du EIN Unternehmen bist und nicht unter Schizophrenie leidest. Einen Fakt des Suchalgorithmus kannst du aber leider nur mit äußerster Anstrengung beeinflussen: Ziehe in Richtung Stadtzentrum! Adressen, die sich nah am Ortskern befinden, werden eher angezeigt als Adressen im Randgebiet! Also fix die Möbel gepackt!

SEO´s haben ne Macke! Egal auf welcher Seite im Netz sie sich befinden, sie müssen die gängigsten SEO-KPI´s checken … jedenfalls geht es mir immer so! Es ist wie ein Tick, wie Durst nach Informationen, der gestillt werden muss.

Das ist sicher auch gar nicht so verkehrt, denn so bekommt auch schnell ein Gefühl dafür, welche SEO-KPI´s wirklich wichtig sind und vor allem in welcher Relation sie zueinander stehen. Im folgenden Artikel möchte ich euch meine SEO Browser Plugins vorstellen, die ich im Einsatz habe.

  • Alexa Toolbar
  • SEO Site Tool
  • Seitwert SEO
  • SISTRIX Plugin
  • SEOkicks
  • Majestic SEO
  • MozBar Plugin
  • SeeRobots

Die für mich wichtigsten SEO Browser Plugins sind immer aktiv

aktive SEO Browser Plugins

Plugins, die ich ständig aktiv habe um damit die wichtigsten SEO-Metriken abzuchecken.

Im Screenshot sieht man im gelb markierten Bereich alle Plugins, die ich ständig aktiv habe um damit die wichtigsten SEO-Metriken abzuchecken, die man kostenlos abrufen kann. Dazu gehören, wenn auch nicht allzu relevant – aber dazu später mehr, die Alexa Toolbar, SEO Site Tools, Seitwert, natürlich die Sistrix-Toolbar, SEOkicks-Backlinkdaten, Majestic SEO Backlink Analyser und die MOZbar.

Die Alexa Toolbar

Ok … mit dem Alexa Traffic Rank ist es so eine Sache! Er wird hochgerechnet mit der Anzahl der Besucher deiner Seite, welche auch die Alexa Toolbar einsetzen. Allerdings wird die Toolbar überwiegend in den USA genutzt. Unsere Seite Clickhero.de ist jetzt seit ca. 3 Wochen online und laut Alexa gehört sie schon zu den 17229 meistgelesenen Seiten in Deutschland – unrealistisch! Dieser Wert kommt dadurch zustande, weil ich die Seite mehrfach mit der installierten Alexa Toolbar besuchte.

Der Nutzen dieses Browser Plugins liegt für mich einfach im schnellen Zugriff auf die Wayback Machine, welche einem Zeigt, wie Webseiten in der Vergangenheit aussahen.

Download: Chrome / Firefox

SEO Site Tool

Das SEO Site Tool Browser Plugin nutze ich schon ziemlich lange. Ich mag es einfach, wie es mir wichtige SEO-Kennzahlen und Daten “auf die Schnelle” präsentiert. Diese zum Beispiel:

  • Verlinkungen zur Seite und Domain von Yahoo
  • Seiten-Links, Trust und Domain-Trust von SeoMoz
  • Alexa Popularität (mit Graph)
  • Google Indexierung and PageRank
  • im Dmoz-Verzeichnis?
  • SEM Rush Daten
  • Bing Cache Daten
  • Bing indexed pages
  • Yahoo index pages
  • und vieles, vieles mehr

Download: Update 10.12.2018 – leider wird dieses PlugIn nicht mehr angeboten – schade!

Noch mehr Infos zu SEO Site Tools gibts auf dem Entwickler-Blog von Carter Cole

Seitwert SEO Plugin

Das Browser Plugin von Seitwert zeigt per Klick schnell diverse SEO-KPI´s an und gibt so Aufschluss über folgende Werte:

  • Google PageRank einer Domain
  • Google PageRank der aktuell angezeigten Seite
  • Alexa Rank
  • Blekko Hostrank
  • Anzahl der Backlinks aus der Ahrefs-Datenbank
  • Facebook Likes
  • Tweets
  • Google+ Plusse

Download: Chrome / Firefox

SISTRIX Toolbox Browser Plugin

Auf gar keinen Fall fehlen sollte das kostenlose Browser Plugin von SISTRIX. Sie SISTRIX Toolbox ruft den Sichtbarkeitsindex (SI) einer Domain auf. Dieser Index stellt dar, wie gut eine Domain zu den am meisten gesuchten Keywords in Deutschland rankt.

Ein Vorteil des Plugins ist, dass es den SI mit drei Stellen hinter dem Komma anzeigt. Anders als auf sichtbarkeitsindex.de wo nur zwei Stellen angezeigt werden. Gerade bei Nischen-Seiten oder neuen Projekten ganz nützlich, weil diese natürlich (noch) nicht zu Top-Keywords ranken.

Download: Chrome / Firefox 

Update: Sistrix hat die Entwicklung Ihres Plugins seit 2016 eingestellt. Sehr schade, wie ich finde! Laut Aussage des Anbieters ist der Aufwand für Anpassungen des Plugins an neue Browser-Versionen zu hoch. Ich bin zwar kein Entwickler, aber ich kann mir das irgendwie gar nicht vorstellen, dass das für ein Unternehmen wie Sistrix so schwer sein soll … naja – jetzt ist es nun mal so!

Workaround mit Einbußen: Wer trotzdem schnell den Sistrix-Sichtbarkeitsindex einer Seite checken will ohne die URL erst in die Tool-Box zu kopieren, kann das mit einen Bookmark schnell erledigen. Legt euch in eurem Browser ein Bookmark mit dem folgenden “Link” an:


javascript:window.open("https://de.sistrix.com/"+location.hostname.replace('www.',''));

Wenn ihr nun auf einer Seite seid, die euer Interesse geweckt hat, klickt ihr einfach auf das Bookmark, das ihr gerade erstellt habt und die URL wird direkt in der Sistrix Toolbox angezeigt.

SEOkicks Backlinkdaten Browser Plugin

Das Plugin von SEOkicks, entwickelt von Michael Jentsch, mag ich auch sehr gern. Hier kann man sich einen schnellen Überlick über die folgenden Backlinkdaten machen:

  • Linkpop
  • Domainpop
  • IP-Pop
  • ClassC-Pop

Außerdem kann man sich die verlinkenden Domains und Seiten ansehen, aber auch verlinkte Ankertexte. Auch kann man so relativ schnell erkennen, ob ein Linkprofil eventuell unnatürlich ist. Zum Beispiel bei einer zu hohen Differenz zwischen Domainpop und IP-Pop.

Download: Chrome / für Firefox leider nicht Verfügbar

Majestic SEO Browser Plugin

Die Browser Extension von Majestic SEO bietet in der kostenlosen Version, also ohne Angabe von Zugangsdaten, die Angabe von Citation Flow und Trust Flow. Wobei letzterer zeigt, wie der Name fast vermuten lässt, wie Vertrauenswürdig eine Seite ist, also “Trust” hat. Je mehr Links von vertrauenswürdigen Seiten (z.B, Wikipedia.de) auf eine Domain verweisen, desto höher der Trust Flow.

Auch sehr interessant ist die Backlink-History, welche anzeigt wie viele Links in welchem Zeitraum auf eine Domain verweisen.

Download: Chrome / Firefox

Mozbar von Moz

Das Plugin für Googles Chrome und Mozillas Firefox zeigt mir schon in der Google-Suche interessante SEO-Metriken zu den Suchergebnissen an:

  • Domain Authority
  • Page Authority
  • Anzahl eingehender Links

Desweiten kann mir das Browser Plugin auch Social Signals von Facebook, Twitter und Google+ anzeigen. In den Einstellungen lassen sich weitere KPI´s zur Anzeige einstellen. Zum Beispiel:

  • MozRank (MR)
  • Domain MozRank (DMR)
  • Link Metrics
  • MozTrust (MT)
  • Domain MozTrust (DMT)

Ziemlich nützlich finde ich auch die Möglichkeit, dass man für Bing, Google und Yahoo Such-Profile anlegen kann um zum Beispiel die Suche aus einer anderen Region (weltweit) zu simulieren. Auch lässt sich eine unpersonalisierte Suche bei allen Suchmaschinen durchführen.

Download: Chrome / Firefox

SeeRobots Plugin

Das Browser Plugin SeeRobots von Andre Alpar, einer der drei Geschäftsführer der Online-Marketing-Agentur AKM3 aus Berlin, zeigt auf einen Blick die Einstellungen der robots.txt einer Seite an. Ob eine Suchmaschine einer Seite folgen oder sie indexieren soll, weiß man nun sofort.

Vielen Dank für die Empfehlung, DANIEL (WOLFIE) VENDITORE. 🙂

Download: Chrome / Firefox

CLICKHERO fragt:

Welche SEO Browser Plugins nutzt ihr eigentlich?

Schreibt es einfach in die Kommentare! Gerne ergänze ich den Artikel mit euren Vorschlägen.

Los geht´s … kritzelt es unten rinn!